Ein Spiel aus Landschaft und von Menschenhands Werk

Seit 2000 entsteht im Kloster Schönthal eine Sammlung aussergewöhnlicher Kunstwerke. Eine Wanderung zwischen der Schöpfung der Natur und der Schöpfung von Künstlern.


Durch einen Wald geht es Schritt um Schritt abwärts zum Kloster aus dem 12. Jahrhundert in Schönthal, einer Basellandgemeinde, von der Keiner Notiz nehmen würde, da kein Postauto sie anfährt und gerade deshalb fliegen dem Besucher Dutzende Schmetterlinge um den Kopf, bevor er den Skulturenpark betritt. 31 Werke aus Eisen, Bronze, Holz, Ton von Schweizer und internationalen Künstlern verändern nun die Wahrnehmung der Landschaft, obwohl schon diese alleine hier am Jurasüdfuss schön ist. 



Die Werke entstanden jeweils während eines Aufenthaltes im Kloster und nun hinterlassen sie Spuren auf dem Weg durch Feld, Bach und Wald. Dazwischen ein Reh, Mäusebussard, Kühe und nein, das war eine Täuschung. Den auch die Natur dachte sich, nun forme auch ich und bald weiss der Besucher nicht, war das nun ein Künstler oder die Natur, der diese Wurzel bearbeitete.

 Mythische Metamorphosen und unendlich viel Zeit und Ruhe, etwas fürs Auge zwischendurch und den Gedanken nachhängen, das bietet der Skulpturenpark Schloss Schönthal, der sich zu jeder Jahreszeit in einer anderen Kulisse zeigt für die Werke aus Menschenhand.




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