Giardina 2017 – Natürliche Gartenbilder, Japan und Handwerkskunst

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Rechtzeitig zu den steigenden Temperaturen zeigt die Giardina 2017 in der Messehalle Zürich bis zum Sonntag die Gartentrends der diesjährigen Saison. Sie legt den Fokus auf die neue Natürlichkeit in der Gartengestaltung, Objekte aus Holz, Metall und Stein von den Handwerken, der Balkon wird auch nicht vergessen, aber der Höhepunkt ist der Japangarten.

Der aus Kempen bei Düsseldorf stammende Unternehmer Reinhold Borsch hat eine Leidenschaft für Kois. Er baut weltweit Fischteiche und japanische Gärten.Von den 270 Ausstellern an der diesjährigen Giardina hat er die meisten Schwierigkeiten auf sich genommen, Kois und Pflanzen aus Asien in Quarantäne gegeben, um einen Japangarten samt Teehaus und Koiteich im Originalmassstab in der Messehalle zu bauen. Die Harmonie von Wasser, Pflanzen, Farben und den Kois ist genau das, was der Zuschauer der Ausstellung sucht und findet, mit allen sieben Sinnen das Gartengefühl erleben.

 

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Natürlich wirkende Bepflanzung von Garten, Terrasse und Balkon sind der Trend des Jahres. Egli Grün aus Sirnach kennt das Leid vieler Hausgärten. Sie werden immer kleiner und trotzdem möchte der Besitzer Schutz, Erholung und Natur erleben. Die Firma verbindet Naturstein und eine Pflanzenwelt, die an die Blumenwiesen erinnert.Stauden und Ziergräser wechseln sich mit Blumentöpfen ab. Das Ganze hat etwas wildromantisches und ist trotzdem ein Ruhepol für gestresste Nerven.

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Wer keine Ideen hat, der belegt den Weg mit Kieselsteinen und stellt einen Topf mit einem Buchs dazwischen. Dieses traurige Bild sieht man besonders vor Firmengebäuden. Doch die Giardina ist ja ein Topf voller Ideen wie es besser aussehen könnte und Handwerker aus dem Land zeigen, was aus Stahl, Metall oder Holz von traditionsreichen Schweizer Manufakturen oder Designer möglich ist. Die Skultpuren setzten aus dem Balkon oder der Terrasse stimmungsvolle Akzente

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Für viele ist der Balkon, die Kleinterrasse oder ein Kleingarten immer noch der Fleck Eigentum, den er begrünen kann. Der Urban Gardening Trend hält ungebrochen an und ein Boom erleben zurzeit dekorative Nutzpflanzen wie Quinoa, kleinwüchsiger Mais mit violetten Kolben und Federkohl.Wer keine Beete hat, kann die bunten Filzsäcke kaufen und gesundes Gemüse, Kräuter und Beeren heranziehen.

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Wir leben in einer digitalen Weg und warum sollte diese nicht auch was erfinden, dass dem Hobbygärtner hilft. Gardena hat das smart system mit dem sie, über einer App auf dem Handy das Mähen und Giessen von kilometerweit steuern können. Vollautomatisch wird so der Rasen oder die Pflanzen gegossen und der Rasen gestutzt.

Die Giardina ist vom 15.- bis 19. März in der Messe Zürich von 9-20 Uhr, freitags bis 22 Uhr und sonntags bis 18 Uhr geöffnet.

Weiter Infos zur Ausstellung hier

 

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